Ohne Hungern, ohne Kalorienzählen – mit einem Handgriff, der in jeden Alltag passt.
Lesezeit ca. 5 Minuten
Es ist 15:30 Uhr. Das Mittagessen ist gerade mal drei Stunden her und trotzdem ist es
wieder da: dieses Ziehen. Erst denkst du an einen Kaffee. Dann an „nur ein Stück“ Schokolade. Zehn Minuten
später? Die halbe Tafel ist weg. Und mit ihr das gute Gefühl vom Morgen.
Abends nimmst du dir fest vor: Morgen wird alles anders! Du planst, du verzichtest, du hältst durch.
Zwei, drei Tage lang und dann ist er wieder da: dieser eine Nachmittag, an dem alles kippt.
Kommt dir das bekannt vor? Dann bist du damit nicht allein. Und es hat
viel weniger mit fehlender Disziplin zu tun, als man dir jahrelang eingeredet hat.
Weniger essen, mehr bewegen, Kalorien zählen – diese Ratschläge hat jede schon hundertmal gehört. Eine
Frage kommt dabei aber fast nie vor: Wie lange hält eine Mahlzeit eigentlich satt?
Wir essen heute so viel Schnelles wie nie zuvor:
Was dabei fast immer auf der Strecke bleibt, sind Ballaststoffe – die natürlichen Faserstoffe aus Vollkorn,
Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten.
Und genau die sorgen dafür, dass eine Mahlzeit nicht im Eiltempo verdaut ist. Fehlen sie, meldet sich der
Hunger früher zurück. Ganz egal, wie viel Disziplin du hast.